Unterlagen

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"Unterlagen, die kann ich doch immer noch besorgen, wenn es soweit ist."

Nein, das können Sie eben nicht. Die richtige Vorbereitung ist, das A und O des Immobilienverkaufs. Tragen Sie alle Ihre Unterlagen zusammen und wundern Sie sich dann nicht, falls Ihre Annahmen zur Grundstücksgröße, Wohnfläche und weiterem nicht stimmen. Die Unterlagen sind in der Regel richtig, wenn es aber Unklarheiten geben sollte, ist es besser diese vorab zu klären, sodass Sie vollkommen entspannt in den Verkauf gehen können.
Nur welche Unterlagen werden überhaupt benötigt?

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten, alles was Sie zu Ihrem Haus, Grundstück oder Ihrer Wohnung auftreiben können. Die wichtigsten Unterlagen schon mal vorab, das Grundbuch, hier sehen Sie im Bereich des Bestandsverzeichnis erstmal was Sie überhaupt verkaufen. Der Lageplan gehört ebenfalls zu den grundsätzlichen Unterlagen, ohne die bei der Bank zum Thema Finanzierung schon mal nichts läuft.
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Das Grundbuch und der Lageplan sind die Dokumente, die es ob Grundstück, Haus oder Wohnung, zu jeder Immobilie gibt. Dann läuft es schon auseinander, bei einem Grundstück ist die Bebaubarkeit das Entscheidende. Hierzu erhalten Sie von der Gemeinde, der Stadt oder dem Landratsamt einen Bebauungsplan. Dieser ist maßgeblich für die Art der Bebauung und bei welcher Zielgruppe Sie für Ihr Grundstück werben.

Bei Häusern und Wohnungen sind dies die Grundrisse aller zum Objekt gehörenden Ebenen, sowie Wohn- und Nutzflächenberechnung. Auch die Baugenehmigungen zu allen baulichen Maßnahmen, die sich auf Ihrem Grundstück befinden, sind extrem wichtig.
Bei Gebäuden verlangen Banken zudem eine Brandversicherung zur Absicherung des Wertes.
Bei Eigentumswohnungen geht es jetzt noch einen Schritt weiter, da Sie hier eine Teilungserklärung benötigen, welche alle Nachträge, Wirtschaftspläne sowie die letzten 3 Protokolle der Eigentümerversammlungen enthalten muss.

"Last but not least" der Energieausweis. Dieser muss, seit Mai 2014, nach der ENEV Vorschrift, wenn vorhanden, bereits mit seinen Werten in Immobilienportalen und Printwerbung angegeben werden, oder spätestens bei der ersten Besichtigung unaufgefordert vorgelegt werden. Ansonsten kann es zu Busgeldern kommen! Dieser Energieausweis soll sich auf den Wettbewerb zwischen energetisch sanierten und unsanierten Objekten auswirken und so die Bereitschaft der Eigenheimbesitzer fördern darin zu investieren!

Eine Checkliste der benötigten Unterlagen finden Sie hier.

Der beste Zeitpunkt Kontakt auf zu nehmen ist JETZT !!!

"Ich bin dabei, ist doch klar!"

Nun ist es an der Zeit!

Henry Ford hat mal gesagt: "Prüfe jedes Angebot es könnte das Beste deines Lebens sein!"
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